{"id":179,"date":"2015-05-26T15:55:00","date_gmt":"2015-05-26T13:55:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fv-gewi.at\/gezeit\/?p=179"},"modified":"2018-04-05T13:28:29","modified_gmt":"2018-04-05T11:28:29","slug":"editorial-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gewi.bagru.at\/gezeit\/archiv\/2015\/editorial-4\/","title":{"rendered":"Editorial"},"content":{"rendered":"<section id=\"body\">\n<div class=\"inner\">\n<p>Wir von der GEWI sind jedes Mal wieder erstaunt wie viel Zeit es in Anspruch nimmt von der Idee zur fertigen Ausgabe. Deswegen sind wir umso stolzer, diese jetzt hier materiell vor uns zu haben.<\/p>\n<p>In dieser Ausgabe hatten wir den Schwerpunkt K\u00d6RPER # MACHT # SEX und fast alle Artikel kreisen um diesen und dessen verschiedene Verschr\u00e4nkungen.<br \/>\nWir wollten einen Blick auf universit\u00e4re Herrschaftsverh\u00e4ltnisse werfen und welche K\u00f6rperpolitiken diese zur Folge haben.<\/p>\n<p>Es gab viele Einreichungen und wir haben uns \u00fcber alle gefreut, auch wenn es nicht alle in diese Ausgabe geschafft haben.<br \/>\nWir riefen dezidiert Menschen zum Einreichen auf, die noch nie in der Gezeit publiziert haben und wir sind stolz auf eine Gezeit, die ihrem eigenen Anspruch gen\u00fcge getan hat. Es gibt wieder ein breites Spektrum.<br \/>\nDas Thema Sexualit\u00e4t ist in vielen Artikeln virulent, auf ganz unterschiedliche Weise.<br \/>\nGerade gesellschaftlich unterrepr\u00e4sentierte Formen von Sexualit\u00e4t finden sich in dieser Ausgabe. So wird \u00fcber die Schwierigkeiten von Bisexualit\u00e4t und deren Akzeptanz geschrieben, genauso wie deren Missrepr\u00e4sentation im Fernsehen. Gerade die Unsichtbarkeit von bisexuellen Menschen ist ein wenig beachtetes Thema; auch in der Schwul-Lesbischen Gemeinschaft, da Bi*s wahlweise als hetero- oder homosexuell wahrgenommen werden, als entweder noch nicht ganz schwul\/lesbisch oder nur in einer Experimentierphase.<br \/>\nAuch Transsexualit\u00e4t und Asexualit\u00e4t sind Thema in dieser Ausgabe.<br \/>\nDie \u00dcberschrift \u201eWer krank ist, hat meist keine Lust auf Sex. Wer lustlos ist, ist wom\u00f6glich krank.\u201c spricht schon das gr\u00f6\u00dfte Vorurteil \u00fcber Asexualit\u00e4t an. In dem Artikel \u201eK\u00f6rper, Macht und Normativit\u00e4t der Hochschule\u201c werden angelehnt an eigene Erfahrungen als Trans*-Person diskriminierende Strukturen beschrieben, die Trans*\u00adPersonen betreffen k\u00f6nnen und es werden konkrete Handlungs\u00ad und Verbesserungsvorschl\u00e4ge aufgezeigt.<br \/>\nDer Artikel \u201eBiomacht und informelle Machtverh\u00e4ltnisse an der Universit\u00e4t\u201c beschreibt diskriminierende Strukturen zwischen dem \u201eLehrk\u00f6rper\u201c und dem \u201eStudik\u00f6rper\u201c. Ein anderes Thema, das uns alle auf der GEWI in letzter Zeit besch\u00e4ftigt hat, war sexualisierte Gewalt und \u00fcbergriffiges Verhalten vor allem auf Partys. Diese Diskussion findet nicht zuletzt seinen Niederschlag im Artikel \u201eLove parties \u2013 hate sexism!\u201c, welcher sich auch mit Campus Partys, Alkohol und Zustimmungskonzept auseinander setzt.<br \/>\nDie Gezeit w\u00e4re nicht die Gezeit, wenn sich nicht doch noch ein Artikel zur aktuellen \u00d6H-Politik und den Wahlen darin finden w\u00fcrden und damit starten wir dann auch gleich und w\u00fcnschen euch ein interessantes und erkenntnisreiches Lesevergn\u00fcgen.<\/p>\n<p>P.S.: Die hier abgedruckten Artikel spiegeln nicht eins zu eins die Meinung der GEWI und damit tun wir das, was in \u00d6sterreich so unglaublich im Trend liegt und distanzieren uns im Vorhinein schon mal von allem!<\/p>\n<\/div>\n<\/section>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir von der GEWI sind jedes Mal wieder erstaunt wie viel Zeit es in Anspruch nimmt von der Idee zur fertigen Ausgabe. Deswegen sind wir umso stolzer, diese jetzt hier materiell vor uns zu haben. 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