{"id":189,"date":"2015-05-26T16:01:12","date_gmt":"2015-05-26T14:01:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fv-gewi.at\/gezeit\/?p=189"},"modified":"2018-04-05T13:28:32","modified_gmt":"2018-04-05T11:28:32","slug":"lets-talk-about-porn","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gewi.bagru.at\/gezeit\/archiv\/2015\/lets-talk-about-porn\/","title":{"rendered":"Let\u2018s talk about&#8230; porn!"},"content":{"rendered":"<h2>Abseits des Mainstreams<\/h2>\n<p>Gibt\u2018s eigentlich auch etwas abseits von Mainstream Porn, und wenn ja, auch Leute, die sich sowas angucken, und wenn ja, sind da auch Akademiker*innen dabei, und wenn ja, auch solche, die dar\u00fcber reden w\u00fcrden?<\/p>\n<p>Offiziell tut\u2018s niemensch, besonders nicht die Bildungsschicht, also die Leute auf der Uni, und dementsprechend redet auch keine*r von ihnen dar\u00fcber: denn Pornos gucken ist ja wohl etwas Unanst\u00e4ndiges, Niveauloses und Schmutziges, pfui, weg damit, etwas f\u00fcr hormongesteuerte Pubertierende vielleicht, und f\u00fcr pervertierte einsame und traurige Gestalten, die es sowieso zu nichts gebracht haben und ebenso triebgelenkt sind \u2013 jedenfalls etwas, das weit abseits des akademisch-intellektuellen Raumes und der gebildeten K\u00f6pfe liegt und liegen soll, deren Herz, \u00e4h, Hirn, nur f\u00fcr die streng wissenschaftlich verifizierbare Erkenntnis schl\u00e4gt und deren einzige Erg\u00fcsse von purer, geistiger, und durchweg rationaler Natur zu sein scheinen. Geforscht wird zu kulturellen Ph\u00e4nomenen des \u201eUnreinen\u201c wie Pornographie demnach auch entsprechend wenig[<a href=\"#note_1\" name=\"link_1\">1<\/a>] : versuch mal, deinen Profs beizubringen, dass du deine Masterarbeit gern zum Thema Sexfilme schreiben w\u00fcrdest. Ohne dabei rot anzulaufen.<\/p>\n<p>Wenn sich das Thema im Uni-Kontext dann doch aufdr\u00e4ngt, dann nicht selten nur so fl\u00fcchtig, dass viele dies meist lediglich mit dieser einen, scheinbar einzigen Art von Porno-Filmen assoziieren, die irgendwie dann doch alle kennen: also diese bestenfalls nur langweiligen und schlimmstenfalls f\u00fcr einige sogar triggernden Darstellungen von sexuellen Handlungen, die auf sexistische Rollenverteilungen der stets eindeutig bin\u00e4r-geschlechtlich kodierten Protagonist*innen basieren, und, welch \u00dcberraschung, nat\u00fcrlich haupts\u00e4chlich heterosexuelle Vorstellungen abbilden \u2013 genauer gesagt, hetero-m\u00e4nnliche* Fantasien bedienen.<br \/>\nKlar, wer sowas bei dem Thema im Kopf hat, weil si*er nur diese Art von Sexfilmen kennt, der oder dem kann schon mal richtig die Lust an der ganzen Sache mit der Pornographie vergehen.<\/p>\n<p>Nachdem ich mich aber weder mit dieser mehr lustraubenden als -bringenden Art von Pornos zufrieden geben will, noch glaub, dass ich damit der Einzige bin (und den Studis &#8211; von denen ich ja selbst einer bin &#8211; sowieso nicht glaub, dass sie alle \u201canst\u00e4ndig\u201d [<a href=\"#note_2\" name=\"link_2\">2<\/a>] sind), hab ich also mal nachgefragt in meinem unmittelbaren akademischen Umfeld: und siehe da, (uni-)mensch hat durchaus auch andere Anspr\u00fcche als auch einige Erfahrungen, auch mit alternativen Arten von beschriebenem, fotografiertem, gefilmtem, animiertem oder anderweitig illustriertem Sex, die tats\u00e4chlich etwas Anderes sein k\u00f6nnen als eine eins zu eins Reproduktion heteronormativer patriarchaler Verh\u00e4ltnisse. Es gibt sie also tats\u00e4chlich: die Nachfrage nach sex-positiven, feministischen, (gender-)queeren Inhalten, und durch Mainstream Porn genervte und sich Alternativen aneignende Studierende, die auch noch bereit sind, sich geistig dazu herabzulassen, \u00fcber etwas K\u00f6rperliches zu reden. Ein bisschen was von meinen und deren Eindr\u00fccken, Ansichten und Einstellungen zu Porno als Unterhaltungsgut und Gespr\u00e4chsthema hab ich in folgenden Text einflie\u00dfen lassen.<br \/>\nIst \u00fcbrigens alles durchaus safe for work.. \u00e4hm.. Uni.<\/p>\n<h3>TYPISCH AKADEMISCHER SICHERHEITSABSTAND?<\/h3>\n<p>Als ich letztens mit ein paar Freund*innen aus einer Ausstellung zu Pornographie mit LGBT*-Schwerpunkt kam, war mir schon ziemlich danach. Also nein, nicht das. Auch nicht danach, sofort Pornos zu gucken &#8211; sondern einfach \u00fcber das gerade Gesehene zu reden, so wie bei jeder anderen Ausstellung auch. Denn das taten wir zwar, jedoch stets aus einer depersonalisierten theoretischen Distanz zu dem Thema, wie wir es vom Studium gewohnt sind. Wir unterhielten uns also \u00fcber die feministischen Diskurse die wir dazu kennen, bem\u00e4ngelten, dass einigen politischen Standpunkten daraus mehr Raum und Gewicht gegeben wurde, andere hingegen kaum vertreten waren, und lie\u00dfen uns kurz dar\u00fcber aus, dass Trans*-Porno wiedermal unter das Genre \u201eFrauen*\u201c-Porno als Gegenpol zu (male) Gay Porn subsumiert wurde, wobei da auch schwule Trans*M\u00e4nner \u201cmitgemeint\u201d [<a href=\"#note_3\" name=\"link_3\">3<\/a>] waren, usw. Es kam bei diesen Gespr\u00e4chen jedoch keine einzige Referenz auf pers\u00f6nliche Erfahrungen mit dem, womit wir uns die vergangenen zweieinhalb Stunden besch\u00e4ftigt hatten. Bei Ausstellungen \u00fcber Fotographie, Film, Musik, Technik etc. w\u00e4re das anders gewesen. Da w\u00e4re die Hemmschwelle niedriger, sich etwa dar\u00fcber auszutauschen, was von dem soeben Erlebten dem eigenen Geschmack am ehesten entsprach.<\/p>\n<p>Komisch eigentlich. Denn in meinem Umfeld wird an sich gern und viel \u00fcber so ziemlich alles geredet. Auch \u00fcber Sex, das ist also nicht das Problem. Es ist sicher nicht seltsam, wenn etwa eine Erz\u00e4hlung, geteilt in einem Vier-Augen-Gespr\u00e4ch oder auch in einer Runde von mehreren Leuten, eine Anspielung auf sexuelle Handlungen enth\u00e4lt, auch wenn die erz\u00e4hlende Person selbst darin involviert ist. Dasselbe gilt jedoch nicht, wenn es um den Konsum von Darstellungen solcher Handlungen geht. Erst recht nicht, wenn die erz\u00e4hlende Person in den Konsum involviert ist \u2013 geschweige denn in die Darstellung. Aber woher kommt dieses spezifische Unbehagen?<\/p>\n<h3>SEX IM SINGULAR ALS TABU<\/h3>\n<p>Eine naheliegende Erkl\u00e4rung ist einerseits die, dass Selbstbefriedigung \u2013 also jene spezifische sexuelle Handlung, von der angenommen wird, dass sie jeglichem Pornokonsum zugrunde liegt \u2013 tabuisierter ist als Sex mit anderen Personen. Gespr\u00e4che \u00fcber Masturbation werden dann doch eher einem pubertierenden Umfeld zugeordnet \u2013 und selbst da wird die gro\u00dfe Lust, dar\u00fcber zu reden, begleitet von einer gro\u00dfen Hemmung, weshalb das Ganze zur Sicherheit in vulg\u00e4re Scherze verpackt wird, damit\u2018s blo\u00df niemensch ernst nimmt (so zumindest eine M\u00f6glichkeit der Interpretation dieses Verhaltens) .<\/p>\n<p>Ein Austausch dar\u00fcber ohne infantile Unbeholfenheit bzw. ohne theoretische Analysen auf der Metaebene, die weit genug von der eigentlichen Sache entfernt ist, ist hingegen eher Seltenheit. Zum Vergleich von Sex vs. Masturbation als Gespr\u00e4chsthema: keine*r h\u00e4tte ein Problem, sich bei den Freund*innen frustriert \u00fcber das fehlende (Plural-)Sex-Leben auszulassen, etwa a l\u00e1: \u201eBoah, es ist einfach schon zu lang her, dass ich Sex hatte, das kann doch so nicht weitergehen..\u201c. Aber wer w\u00fcrde schon etwas sagen wie: \u201eBoah, es ist einfach schon zu lang her, dass ich &#8230; [<a href=\"#note_4\" name=\"link_4\">4<\/a>] \u201c. You get the idea.<\/p>\n<p>Andererseits scheint dem Begriff \u201ePorno\u201c an sich noch immer etwas sehr Spezifisches anzuhaften \u2013 etwas, mit dem mensch offenbar nicht so ganz assoziiert werden will. Besonders nicht als (angehende) Bildungselite.<\/p>\n<h3>PORN = MAINSTREAM PORN?<\/h3>\n<p>Ich hab also mal einige Freund*innen gefragt, was ihnen denn als erstes bei dem Wort \u201ePorn\u201c in den Sinn kommt. Die Antworten wiesen eine Korrelation zum eigenen Porno-Konsumverhalten auf: diejenigen, die sich eher regelm\u00e4\u00dfig Pornos reinziehen, assoziierten, wenig \u00fcberraschend, auch eher jene Inhalte damit. Diejenigen jedoch, die sich eher wenig bis nichts angucken, hatten eher \u201eklassische\u201c Vorstellungen, also sowohl Begriffe wie \u201eSelbstbefriedigung\u201c, als auch bekannte Schema-F Mainstream Darstellungen. Letztere scheinen also nach wie vor eine (normative) default-Funktion aufzuweisen, sprich, wenn sonst eher wenig bekannt, dann wird Porno gleichgesetzt mit dieser Auspr\u00e4gung davon. Wenn dieselben befragten Freund*innen wiederum Mainstream Porn mit einem Wort beschreiben m\u00fcssten, so fallen die Antworten [<a href=\"#note_5\" name=\"link_5\">5<\/a>] jedoch relativ einheitlich \u2013 und nicht gerade zugunsten dieser default-Kategorie \u2013 aus: von \u201c\u00fcbergriffig\u201d, \u201cgewaltvoll\u201d und \u201cprobematisch\u201d, \u00fcber \u201eekelhaft\u201c und \u201cunbrauchbar\u201d bis \u201claaangweilig\u201d &#8211; kurz: schlecht [<a href=\"#note_6\" name=\"link_6\">6<\/a>] . \u00dcbrigens war die erste Begegnung der meisten durch mich Befragten in deren Kindes- oder fr\u00fchem Jugendalter, nat\u00fcrlich ebenfalls mit gewohntem Content; genannt wurden etwa als misogyn beschriebene Rough Porn Videos, die ihnen Gleichaltrige \u201ezum Spa\u00df\u201c zeigten (wobei solche Erfahrungen teilweise als leicht verst\u00f6rend beschrieben wurden), oder etwa diverse sexualisierende Abbildungen von Frauen* in der Kronenzeitung oder auf Werbeplakaten.<\/p>\n<h3>ALTERNATIVE PORN UND ACCESSIBILITY<\/h3>\n<p>Aber was sind die Alternativen, und (wie) kommt mensch mit Studi-Budget \u00fcberhaupt dazu? Denn obwohl die Internet-Regel \u201eIf you can name it, then there\u2018s porn for it\u201c gilt, so gilt leider noch immer nicht \u201eIf you can name it, then there\u2018s porn for it that is as cheap and as easily accessible as mainstream porn.\u201c Dabei scheinen die Anspr\u00fcche meiner Freund*innen an Sexfilme, die ihnen zusagen, gar nicht so hoch oder ungew\u00f6hnlich, [<a href=\"#note_7\" name=\"link_7\">7<\/a>] als dass sie an sich nicht leicht realisierbar w\u00e4ren.<\/p>\n<h3>KONSENS ALS WICHTIGSTE VORAUSSETZUNG<\/h3>\n<p>Auch, wenn die bevorzugten Inhalte als Lustquellen eine gro\u00dfe Diversit\u00e4t aufweisen \u2013 vom Fokus auf phallische Penetration bis hin zur v\u00f6lligen Ablehnung dieser \u2013 so ist doch allen befragten Leuten dieselbe Eigenschaft grundlegend wichtig: Es muss klar sein, dass die abgebildeten oder gefilmten Personen auch wirklich wollen, was sie tun. Ein Freund etwa hat ein gro\u00dfes Problem mit dem voyeuristischen Aspekt (der ja gerade der Kick f\u00fcr viele andere ist), da er sich nie sicher sein kann, ob die Protagonist*innen auch wirklich damit einverstanden sind, dass Fotos oder Videos von ihnen auf diese Art im Internet kursieren \u2013 was in der Tat schwer verifizierbar ist. Deshalb ist ihm bei gezeichneten Darstellungen um Einiges wohler; aber diese sind wiederum aufwendiger herzustellen, was sich in deren limitierter Verf\u00fcgbarkeit und\/oder Qualit\u00e4t ausdr\u00fcckt. F\u00fcr fast alle ist au\u00dferdem unglaubhaft vermittelte Lust ein Lustkiller. Ebenso wie schlechte Stories \u00fcbrigens \u2013 da ist ihnen lieber, der Plot bleibt gleich v\u00f6llig aus.<\/p>\n<h3>EHER SEXVORLAGE ALS KUNSTFORM<\/h3>\n<p>Immerhin besteht f\u00fcr viele der Sinn vom Pornos Gucken nicht etwa in dessen Kunstgehalt, sondern schlichtweg darin, sich die Selbstbefriedigung zu erleichtern, weil dadurch der Fantasie ein Teil der Arbeit abgenommen bzw. diese angekurbelt wird (weshalb Einige von ihnen Sexfilme auch als Inspirationsquelle nutzen um sich etwas \u201eabzuschauen\u201c). Diejenigen, die weniger Porno-affin sind, bevorzugen daf\u00fcr jedoch reines Kopfkino. Was unter Anderem wiederum damit zu tun hat, dass ihnen das Angebot im Internet \u2013 der Hauptbezugsquelle f\u00fcr Pornos \u2013 zu platt ist. So meint etwa eine andere Freundin, dass sie, bis sie etwas findet, das sie halbwegs gebrauchen kann, mithilfe der eigenen Fantasie schon l\u00e4ngst fertig sei. Dabei ergibt etwa die Suche nach \u201eQueer Porn [<a href=\"#note_8\" name=\"link_8\">8<\/a>] \u201c durchaus qualitativ hochwertige Treffer \u2013 jedoch oftmals zu Angeboten, f\u00fcr die bezahlt werden muss. Was keine*r meiner Friends tut oder tun m\u00f6chte.<\/p>\n<h3>DIY PORN<\/h3>\n<p>Ganz aussichtslos ist das Ganze aber zum Gl\u00fcck auch nicht: denn vor allem Amateur-Produktionen trotzen im Selfie-Stil sowohl dem Inhalt von Mainstream als auch der Kommerzialisierung von alternativen Produktionen, und k\u00f6nnen somit als Strategien zur Aneignung des Begriffes \u201ePorno\u201c und des durch ihn besetzten Raumes funktionieren. F\u00fcr wen also HD-Kameras und fancy Kulissen kein muss sind, di*er findet etwa auf diversen Blogging-Plattformen [<a href=\"#note_9\" name=\"link_9\">9<\/a>] auch queere und feministische pornographische Bilder, Comics, GIFs oder Clips, von und f\u00fcr Menschen, die Mainstream Porn satt haben; durchaus geeignet zum Reinschnuppern \u2013 oder zum Entspannen nach einem langen Tag auf der Uni. Enjoy!<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">Mike<\/p>\n<h3>Fu\u00dfnoten:<\/h3>\n<p><a href=\"#link_1\" name=\"note_1\">1<\/a>: Also \u201ewenig\u201c verglichen mit anderen Kulturph\u00e4nomenen. Ein Blick ins Vorlesungsverzeichnis der Uni Wien unterst\u00fctzt zumindest diesen Eindruck. Das soll nat\u00fcrlich nicht hei\u00dfen, dass etwa keine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Pornographie stattfindet, sondern vielmehr, dass das Verh\u00e4ltnis zwischen jenem Ph\u00e4nomen und der Forschung dazu bezeichnenderweise ein anderes ist, als zwischen vielen anderen Gegenst\u00e4nden kultureller Produktion und deren Analyse.<br \/>\nKurz gesagt: daf\u00fcr, dass Porno gucken nicht gerade eine gesellschaftliche Randerscheinung ist, ist eine wissenschaftliche Repr\u00e4sentation davon relativ gering.<\/p>\n<p><a href=\"#link_2\" name=\"note_2\">2<\/a>: Die angesprochene Dichotomie von \u201eanst\u00e4ndig\u201c vs. \u201eunanst\u00e4ndig\u201c bildet nat\u00fcrlich ab auf die hierarchisierte Dualit\u00e4t von \u201eGeist\u201c vs. \u201eK\u00f6rper\u201c oder \u201eKultur\u201c vs. \u201eNatur\u201c, auch bekannt als \u201em\u00e4nnlich\u201c vs. \u201eweiblich\u201c, aber auch zu finden bei \u201egebildet\u201c vs. \u201eungebildet\u201c etc. Ich will jedoch nicht die Message vermitteln, dass Sich-nicht-f\u00fcr-Sex(-Filme)-interessieren immer gleich \u201eanst\u00e4ndig\u201c gleich pr\u00fcde oder langweilig bedeutet, wodurch ich etwa Asexualit\u00e4t abwerten w\u00fcrde.<\/p>\n<p><a href=\"#link_3\" name=\"note_3\">3<\/a>: Eine Problematik, die einen eigenen Artikel verdient.<\/p>\n<p><a href=\"#link_4\" name=\"note_4\">4<\/a>: Bezeichnenderweise f\u00e4llt mir kein passender Ausdruck ein, der nicht entweder zu vulg\u00e4r oder zu k\u00fcnstlich klingt.<\/p>\n<p><a href=\"#link_5\" name=\"note_5\">5<\/a>: Befragt wurden \u00fcbrigens alle einzeln, die Antworten kamen demnach voneinander unbeeinflusst zustande.<\/p>\n<p><a href=\"#link_6\" name=\"note_6\">6<\/a>: Wer sich ein kurzes Bild davon machen will, suche einfach auf den meistbesuchten Porno-Seiten die meistgesehenen Videos oder Bilder.<\/p>\n<p><a href=\"#link_7\" name=\"note_7\">7<\/a>: Rein technisch betrachtet, zumindest.<\/p>\n<p><a href=\"#link_8\" name=\"note_8\">8<\/a>: Wer sich nicht so recht was darunter vorstellen kann, m\u00f6ge die Suchmaschine ihres Vertrauens benutzen.<\/p>\n<p><a href=\"#link_9\" name=\"note_9\">9<\/a>: Diesbez\u00fcglich ist etwa Tumblr sehr zu empfehlen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Abseits des Mainstreams Gibt\u2018s eigentlich auch etwas abseits von Mainstream Porn, und wenn ja, auch Leute, die sich sowas angucken, und wenn ja, sind da auch Akademiker*innen dabei, und wenn ja, auch solche, die dar\u00fcber reden w\u00fcrden? 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