{"id":443,"date":"2017-07-15T17:12:14","date_gmt":"2017-07-15T15:12:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fv-gewi.at\/gezeit\/?p=443"},"modified":"2018-07-14T17:12:39","modified_gmt":"2018-07-14T15:12:39","slug":"epistemologie-des-wahns","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gewi.bagru.at\/gezeit\/archiv\/2017\/epistemologie-des-wahns\/","title":{"rendered":"Epistemologie des Wahns"},"content":{"rendered":"<h2>Erkenntnistheorie als Ideologie.<\/h2>\n<p>Wo von der Empirie nicht gest\u00fctzte Vorannahmen den Blick auf die Fakten verstellen \u2013 und nicht wie es f\u00fcr Hypothesen \u00fcblich ist, aus bereits vorhandenem Wissen eine Perspektive entwickelt wird, auf die hin die Lage untersucht werden kann, woraufhin die Hypothese entweder verworfen oder modifiziert wird \u2013 spricht die <i>Vice Epistemology<\/i> von <i>bias<\/i>. Die Voreingenommenheit kann ebenso gut rassistisch wie sexistisch motiviert sein, im Namen einer bestimmten wissenschaft\u200blichen Schule oder eines Forschungsprogramms auftreten und sich den damit verbundenen Annahmen entsprechend selektiv gegen\u00fcber den verf\u00fcgbaren Fakten verhalten. Die Analyse der darin aufscheinenden wissenschaftlichen Unredlichkeit als <i>bias<\/i> verstellt allerdings selbst wiederum, um was es sich dabei jeweils handelt und wie es zu bewerten w\u00e4re. So ist es symptomatisch, dass Uneinigkeit dar\u00fcber herrscht, ob es sich beim <i>bias<\/i> an sich \u00fcberhaupt um etwas Schlechtes handelt, oder ob nicht erst eine inhaltliche Pr\u00fcfung dar\u00fcber Auskunft geben kann, weil eben begr\u00fcndete Selektivit\u00e4t in Bezug auf die verf\u00fcgbaren Fakten durchaus der erkenntnistheoretischen Redlichkeit entspringt und der wissenschaftlichen Produktivit\u00e4t dienlich ist.<\/p>\n<p>Von der Ideologie, aus der ma\u00dfgebliche Varianten des <i>bias<\/i> hervorgehen, will die <i>Vice Epistemology<\/i> jedenfalls nichts wissen. Voreingenommenheit wird als Charaktereigenschaft und die Subjekte potentieller Erkenntnis als atomisierte Einzelne verstanden, die miteinander nur lose in Beziehung stehen und sich auf eine gemeinsam geteilte Welt nur insofern beziehen, als sie einander <i>epistemic peers<\/i> sind. Besonders verbreitet ist die Vorstellung von der intellektuellen Faulheit derjenigen, die einem <i>bias<\/i> anh\u00e4ngen, der aus Sicht der jeweiligen Autorinnen illegitim ist. Das aber bedeutet, den Ursprung des Problems unber\u00fchrt zu lassen und sich stattdessen an seinen unz\u00e4hlbaren Symptomen abarbeiten zu m\u00fcssen, ohne Aussicht auf langfristigen, weitreichenden oder auch nur nennenswerten Erfolg.<\/p>\n<p>Der grunds\u00e4tzliche Fehler ist dabei, Erkenntnis und ihre Genese als unabh\u00e4ngig von den gesellschaftlichen Verh\u00e4ltnissen zu denken, und zu verkennen, dass Subjektivit\u00e4t und Objektivit\u00e4t jeweils nur als miteinander vermittelt in Erscheinung treten k\u00f6nnen. Das hei\u00dft, es handelt sich um die Frage nach der Beziehung von Besonderem und Allgemeinen, um die Frage, wie diese Beziehung gedacht werden muss, wenn objektive Erkenntnis das Ziel ist. Allerdings ist bereits die Annahme, dass es eine solche Beziehung \u00fcberhaupt gibt, eine Unterstellung. Kant spricht in diesem Zusammenhang von der erkenntnistheoretischen <i>Brille<\/i>, die uns \u00fcberhaupt erst erm\u00f6glicht, die Welt sinnvoll zu erfassen; welche wir also nicht absetzen k\u00f6nnen, um herauszufinden, inwiefern diese verzerrt was wir sehen, weil wir es ohne diese <i>Brille<\/i> nicht mehr verstehend erfassen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Eines der prominentesten Projekte das Problem zu l\u00f6sen, stammt aus dem logischen Empirismus des 20. Jahrhunderts. <i>Protokolls\u00e4tze<\/i> oder <i>empirische Beobachtungss\u00e4tze<\/i> sollten aus nichts weiter als aus der Erfahrung stammender Eindr\u00fccke bestehen und damit noch nichts \u00fcber das erkennende Subjekt, das erkannte Objekt oder deren Verh\u00e4ltnis voraussetzen. Interessant ist dabei, dass die Idee einer Wahrnehmung der Form \u201ehier \u2013 jetzt \u2013 x\u201c bereits aus dem 6. Jahrhundert stammt. Der Philosoph und Theologe Boethius versuchte so in <i>Trost der Philosophie<\/i> das Theodizee-Problem zu l\u00f6sen. Die \u00dcberlegung ist, dass Gott zwar allwissend sei, da aber sein Wissen in dieser Struktur verankert ist (<i>stehendes Jetzt<\/i>) kann aus ihr keine Handlung, kein Eingreifen im Sinne der Allmacht bzw. Allg\u00fcte Gottes abgeleitet werden. Wissen als Motivation f\u00fcr Handlungen, als Grundlage der Bezugnahme auf die Welt kann so nicht generiert werden.<\/p>\n<p><i>Was die Welt im Innersten zusammenh\u00e4lt<\/i> bleibt eine offene Frage. Prototypisch beantwortet wird sie von der Religion. In ihr rechtfertigt das Allgemeine das Besondere, als Aspekt des Allgemeinen, das sich in ihm ausdr\u00fcckt; das Besondere hat nicht blo\u00df Teil am Allgemeinen, es <i>ist<\/i> Teil von ihm. Im Allgemeinen ist alles Besondere bereits enthalten, die Differenz blo\u00dfe Konsequenz der vielf\u00e4ltigen Verwirklichung des Allgemeinen, die im Vergehen des Besonderen \u2013 das sich ja gerade durch seine Verg\u00e4nglichkeit auszeichnet \u2013 in das Allgemeine zur\u00fcckgenommen wird. Mit dem <i>Tod Gottes<\/i> \u2013 der schon von Hegel in der <i>Ph\u00e4nomenologie des Geistes<\/i> dokumentiert wird \u2013 ist dieser Illusion des Allgemeinen als \u00fcberindividueller, vollumf\u00e4nglich autonomer Subjektivit\u00e4t, die die einzelnen, situierten und verk\u00f6rperten Subjektivit\u00e4ten in sich vereint, eine Absage erteilt.<\/p>\n<p>Statt aber hier den Ursprung der Freiheit zu erkennen, die \u201ean den individuellen Leib und dessen innere Regungen gebunden sowie den \u00e4u\u00dferen Zw\u00e4ngen, die auf den Leib ausge\u00fcbt werden, ausgeliefert ist\u201c,<sup>1 <\/sup>und entsprechend auf genau der Pluralit\u00e4t fu\u00dft, die sich erst durch die Absage an eine vermeintlich vorg\u00e4ngige Einheit verwirklichen kann, durch die Erkenntnis, \u201eda\u00df die Wahrheit st\u00e4ndig neu erkannt werden muss\u201c.<sup>2<\/sup><\/p>\n<p>Adorno und Horkheimer sprechen diesbez\u00fcglich in der <i>Dialektik der Aufkl\u00e4rung<\/i> vom Antisemitismus als <i>Luxus<\/i>, wobei der Luxus in der vermeintlichen Erl\u00f6sung aus der Komplexit\u00e4t lebensweltlicher Konflikte besteht, die dann gerade nicht \u201ast\u00e4ndig neu\u2018 betrachtet werden m\u00fcssen. Der Preis einer solchen Ideologie besteht darin, diese Komplexit\u00e4t nicht mehr erfassen und verarbeiten zu <i>k\u00f6nnen<\/i> und sie da, wo sie sich aufdr\u00e4ngt nur als Angriff auf die intellektuelle Reinheit gewertet werden kann und entsprechend abgewehrt werden muss, mit dem besonderen Trick: die Kosten sind real, w\u00e4hrend das Versprechen nicht eingel\u00f6st werden kann, egal wie sehr die Apologetinnen der Ideologie sich bem\u00fchen es wahr zu machen. Das Bed\u00fcrfnis, die Ideologie wahr zu machen, dr\u00fcckt sich sowohl bei Antisemitinnen, als auch bei Antifeministinnen und zentralen Repr\u00e4sentantinnen der Postmoderne im Hass auf K\u00f6rper aus: Bei Antisemitinnen prim\u00e4r im Hass auf als j\u00fcdisch-identifizierte, bei Antifeministinnen prim\u00e4r im Hass auf als weiblich-identifizierte K\u00f6rper, und in der Postmoderne im Hass auf K\u00f6rper und K\u00f6rperlichkeit selbst. Es ist die Ahnung, dass K\u00f6rper eine Wahrheit enthalten k\u00f6nnten, die es um jeden Preis zu unterdr\u00fccken gilt. Sie erinnern an Subjektivit\u00e4t als Individuierte, die entsprechend verantwortet werden muss, und das wird zu einer solchen Zumutung, die wahnhaft im selben Ma\u00dfe bewacht wie verdr\u00e4ngt, mystifiziert wie erniedrigt, werden muss.<\/p>\n<p>Im Namen dieser Unterdr\u00fcckung stehen dann Versuche, die individuellen K\u00f6rper der jeweils imaginierten schuldigen Identit\u00e4t zu beherrschen, zu verleugnen, zu foltern oder gleich zu vernichten. Der b\u00fcrgerliche Staat \u2013 Rechtsstaat, Gewaltenteilung, Demokratie \u2013 der dem entgegensteht, wird daher so-wohl von antisemitischen als auch von antifeministischen und postmodernen Ideologinnen als illegitimer Vermittler des Allgemeinen identifiziert. Dem wahlweisen Volk, welches Glaubens- oder internationale Gemeinschaft genannt wird, aber immer als \u201egigantische \u00dcber-Familie\u201c<sup>3<\/sup> vorgestellt wird, und dessen vermeintliche gemeinsamen (\u00f6konomischen) Interessen steht der b\u00fcrgerliche Staat mit seiner Pluralit\u00e4t entgegen. Das setzt bereits voraus, was es \u00fcberhaupt erst zu beweisen g\u00e4lte, dass n\u00e4mlich die Vermittlung von Besonderem und Allgemeinem \u00fcber Interessen geschieht. Das Allgemeine selbst, das hier vermittelt wird \u2013 n\u00e4mlich das <i>Kapitalverh\u00e4ltnis<\/i> \u2013 kann so nicht mehr in Frage gestellt werden. Die kantische Frage <i>Was kann ich wissen?<\/i>, die auch formuliert werden kann als: <i>Was ist die Voraussetzung daf\u00fcr, dass ich als Subjekt so konstituiert bin, dass ich mich zu einem potentiellen Objekt der Erkenntnis so ins Verh\u00e4ltnis setzen kann, dass dabei Wissen entsteht, und was bedeutet das f\u00fcr die Konstitution jenes Objekts?<\/i>, wird bedeutungslos, weil sie Vermittlung nicht in der vermeintlichen Unmittelbarkeit von Interessen ausdr\u00fcckt, sondern vielmehr darauf hinweist, dass eine solche Unmittelbarkeit, mithin ein unschuldiges Subjekt der Erkenntnis, nicht m\u00f6glich ist.<\/p>\n<p>So zeigt sich, dass es nicht intellektuelle Faulheit ist, die dem ideologisch motivierten <i>bias<\/i> zugrunde liegt, sondern vielmehr die Unf\u00e4higkeit die \u201emenschliche Transzendenz<sup>4<\/sup> [\u2026] zu begr\u00fcnden, obgleich es ihr versagt ist, sich je zu vollenden\u201c<sup>5<\/sup>. Diese wahnhafte Abwehr \u2013 nicht nur erkenntnistheoretischer \u2013 Verantwortung, muss als Aspekt kapitalistischer Vergesellschaftung verstanden werden, insofern diese verlangt, dass Rechtfertigung letztlich in \u00f6konomischen Begriffen zu erfolgen habe. Bestimmend ist die Frage nach dem \u00f6konomischen Nutzen von Erkenntnissen, T\u00e4tigkeiten und Erfahrungen, wobei dem Wort \u201an\u00fctzlich\u2019 ein universaler, absoluter Sinn<sup>6<\/sup> zugewiesen wird, der au\u00dfer Acht l\u00e4sst, dass \u201an\u00fctzlich\u2019 gerade nur im Hinblick auf einen Zweck zu bestimmen ist. Dies f\u00fchrt nicht nur zum Sinnverlust, sondern auch zum Verlust \u201edes Bed\u00fcrfnisses zu verstehen\u201c<sup>7<\/sup> selbst.<\/p>\n<p>Infolge der Verunm\u00f6glichung der Frage nach dem Sinn, stellt kapitalistische Vergesellschaftung die Autonomie der Vernunft in Frage, deren Pointe eben darin besteht, dass sie sich durch nichts \u00e4u\u00dferliches, sondern nur durch sich selbst begr\u00fcnden kann. Sie kann \u2013 und darf \u2013 sich gerade nicht auf ihre Zweckm\u00e4\u00dfigkeit berufen, sondern ist unmittelbar mit dem vern\u00fcnftigen Individuum selbst verbunden, dass sich im Vollzug der Vernunft als Selbstzweck setzt. Das <i>revolution\u00e4re Subjekt<\/i> ist demnach nicht einfach das Ergebnis bestimmter gesellschaftlicher Umst\u00e4nde, sondern vielmehr eine spezifische Form der Subjektwerdung, die als solche revolution\u00e4r ist, weil in ihr Subjektivit\u00e4t und Objektivit\u00e4t als laufend miteinander vermittelt erkannt werden k\u00f6nnen. Das wiederum bedeutet: es geht nicht um eine einmalige \u201aBewusstwerdung\u2019, sondern um einen konstanten Prozess. Epistemologisch gewendet: \u201ewhat we do shapes and constrains what we can know\u201c<sup>8<\/sup> \u2013 und zwar parallel zur ewigen Bewegtheit des Lebensprozesses, die nur regressiv, d.h. ideologisch, stillgestellt werden kann. Diese Bewegung entzieht sich der Verdinglichung von Vernunft zu Rationalit\u00e4t, die dann nur noch als spezifische Rationalit\u00e4t innerhalb eines bestimmten Nutzenkalk\u00fcls aufscheinen kann, ohne Auskunft dar\u00fcber geben zu k\u00f6nnen, ob dieser Nutzen gerechtfertigt ist.<\/p>\n<p>Das aber hei\u00dft, dass, von der Erfahrung auszugehen, immer bedeuten muss, von der <i>Pluralit\u00e4t der Erfahrung<\/i> auszugehen, deren Entstehungsbedingungen in den Erkenntnisprozess mit einzubeziehen, und der Illusion unmittelbarer, unschuldiger Erfahrung eine Absage zu erteilen. Subjektivit\u00e4t gibt es nicht als singul\u00e4re Entit\u00e4t, unabh\u00e4ngig von Anderen und Anderem; es gibt sie, genauso wie Objektivit\u00e4t, nicht als \u201afertige\u2019, sondern nur als sich st\u00e4ndig rechtfertigende, st\u00e4ndig sich selbst in Frage stellende. Auch aus erkenntnistheoretischer Perspektive gilt es also, sich f\u00fcr gesellschaftliche Verh\u00e4ltnisse einzusetzen, die die ideologische Illusion \u00fcberfl\u00fcssig machen, indem sie ihrer nicht mehr bed\u00fcrfen.<\/p>\n<h3>Fu\u00dfnoten:<\/h3>\n<p>1: Dahlmann, Manfred: \u201eFreiheit und Souver\u00e4nit\u00e4t \u2013 Kritik der Existenzphilosohie Jean-Paul Sartres\u201c. \u00c7a ira, Freiburg, 2013. S.63.<\/p>\n<p>2: Ebd. S.83.<\/p>\n<p>3: Arendt, Hannah: \u201eVita Activa \u2013 oder vom t\u00e4tigen Leben\u201c. Piper, M\u00fcnchen, 1967. S.39.<\/p>\n<p>4: Transzendenz ist die \u00dcberschreitung der vorhandenen Wirklichkeit in der Reflexion auf deren vorgefundene Einrichtung in Konfrontation mit deren Potential. Mit Marx: Transzendenz begegnet uns im Reich der Freiheit, in Abgrenzung zum Reich der Notwendigkeit.<\/p>\n<p>5: Beauvoir, Simone de: \u201eSoll man de Sade verbrennen? &#8211; Drei Essays zur Moral des Existentialismus\u201c. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg, 1964. S.169f.<\/p>\n<p>6:\u00a0 Vgl. ebd. S.156.<\/p>\n<p>7: Vgl. Arendt, Hannah: \u201eZwischen Vergangenheit und Zukunft \u2013 \u00dcbungen im politischen Denken I\u201c. Piper, M\u00fcnchen, 1994, S.120.<\/p>\n<p>8: Harding, Sandra: \u201cEpistemological Questions\u201d. In: Harding, Sandra (ed.): \u201cFeminism and Merhodology \u2013 Social Science Issues\u201d. Indiana University Press, Bloomington and Indianapolis, 1987, p. 181-193. p.185.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erkenntnistheorie als Ideologie. 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