{"id":456,"date":"2017-07-15T17:05:06","date_gmt":"2017-07-15T15:05:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fv-gewi.at\/gezeit\/?p=456"},"modified":"2018-07-14T17:05:38","modified_gmt":"2018-07-14T15:05:38","slug":"antisemitismus-im-queerformat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gewi.bagru.at\/gezeit\/archiv\/2017\/antisemitismus-im-queerformat\/","title":{"rendered":"Antisemitismus im Queerformat"},"content":{"rendered":"<h2>Eine Verschw\u00f6rungstheorie namens Pinkwashing.<\/h2>\n<p>Seit sich in politischen und akademischen Zusammenh\u00e4ngen die Str\u00e4nge postkolonialer, queerer und feministischer Theorie unter dem Paradigma der Intersektionalit\u00e4t immer st\u00e4rker kreuzen, verbreitet sich virulent die antisemitische Verschw\u00f6rungstheorie des \u201ePinkwashings\u201c. Unter dieser Chiffre wird der Vorwurf postuliert, der Staat Israel betreibe nur deshalb Gleichstellungspolitik f\u00fcr LGBT<sup>1<\/sup>, weil man damit Menschenrechtsverletzungen gegen\u00fcber den Pal\u00e4stinenser_innen verschleiern k\u00f6nne. Hierf\u00fcr legen sich einschl\u00e4gige Aktivist_innen z.B. zum \u201eDie-In\u201c vor israelische St\u00e4nde auf lesbischwulen Stadtfesten, demonstrieren vor Events zum Thema \u201eIsrael\u201c und bekommen Redezeit auf CSD-Veranstaltungen (vgl. Blech 2016, Saathoff 2016). Kritische Veranstaltungen, werden gezielt gest\u00f6rt<sup>2<\/sup>. Diese Vorf\u00e4lle reihen sich ein in die Integration von Antisemitismus in antirassistische Bewegungen, wie <i>#BlackLivesMatter<\/i> und aktuelle Frauenbewegungen, wie dem <i>Women\u2019s March<\/i> durch antizionistische Pro-Pal\u00e4stina-Aktivist_innen. Eine der Mitorganisatorinnen, Linda Sarsour, wird zitiert, dass Frauen, die den Staat Israel unterst\u00fctzen, keinen Platz im Feminismus h\u00e4tten (Harkov 2017). \u201ePinkwashing\u201c fokussiert sich gezielt auf das Thema \u201eLGBT-Rechte\u201c, dessen Vertreter_innen sind jedoch mit den genannten antirassistischen und feministischen Bewegungen verbunden. In diesem Essay liegt der Schwerpunkt auf \u201ePinkwashing\u201c als antisemitische Verschw\u00f6rungstheorie. Zudem werden Verbindungen von Verk\u00fcnder_innen des \u201ePinkwashing\u201c mit antisemitisch unterwanderten Bewegungen beleuchtet.<\/p>\n<p>\u201ePinkwashing\u201c wurde erstmals um 2010 breit in die Welt getragen, als die queerfeministische Theoretikerin Jasbir Puar in einer englischen Zeitung gegen Israel als Staat wetterte, der nur scheinbar eine liberale Demokratie sei und daf\u00fcr die Rechte Homosexueller instrumentalisiere (vgl. Puar 2010). Israel w\u00fcrde mit den Rechten Homosexueller einen \u201ehomonationalistischen Propagandakrieg\u201c f\u00fchren, der islamische Staaten inklusive der pal\u00e4stinensischen Autonomiegebiete als \u201ebarbarisch\u201c und \u201er\u00fcckst\u00e4ndig\u201c herabsetze (ebd.). So solle milit\u00e4risches Vorgehen, wie gegen die sogenannte \u201eGaza-Flotille\u201c der <i>Boycott, Desinvestment, Sanctions-Bewegung<\/i> (BDS), legitimiert werden (ebd.).<sup>3<\/sup> Dabei werde geflissentlich ausgeblendet, dass es auch in Israel Homosexuellenfeindlichkeit gebe. Assistiert wurde sie dabei u.a. von der queerfeministischen Ikone Judith Butler. Apologet_innen des \u201ePinkwashings\u201c bezichtigen alle LGBTs, die sich positiv zu Israel verhalten, der Komplizenschaft mit israelischem Nationalismus und der \u201eIslamophobie\u201c<sup>4<\/sup> (vgl. Rabuza 2012). Zugleich lassen auch sie das Bild von Israel als \u201ekolonialistischen Apartheid-Staat\u201c in der Welt zirkulieren.<\/p>\n<p>Jasbir Puars Begriff des \u201eHomonationalismus\u201c ist \u00fcberdies zentral f\u00fcr postkoloniale queerfeministische Theorie und pauschalisiert jegliche Kritik an Zust\u00e4nden von westlichen liberalen Demokratien an islamischen Staaten und deren Politik gegen\u00fcber Homosexuellen als \u201eislamophob\u201c und \u201enationalistisch\u201c (vgl. Rabuza 2017). Die Politikwissenschaftlerin Nina Rabuza fasst die Essenz von Puars \u201eHomonationalismus\u201c-Begriff zusammen: Queers (hier: Homosexuelle) seien bis zu den Anschl\u00e4gen von 9\/11 mit dem Stigma des Unreproduktiven, Perversen und Todbringenden (AIDS-Krise) belegt gewesen. Danach seien sie als Konsumentengruppe und als Kontrastfolie f\u00fcr den \u201ebarbarischen Islam\u201c entdeckt worden (vgl. ebd.). Seither habe es gem\u00e4\u00df Puar eine Verschiebung von Queer gegeben und nun seien Muslime die neuen Perversen, Unreproduktiven und Todbringenden (vgl. ebd.). Puar trennt nun zwischen \u201egay\u201c und \u201equeer\u201c, wobei \u201egay\u201c wei\u00dfe Homosexuelle sind, die anschlussf\u00e4hig an die nationale Gemeinschaft seien, wohingegen \u201equeer\u201c alle als sexuell Perversen, Todbringenden und darum aus der Gesellschaft Ausgeschlossenen bezeichnet (vgl. ebd.). So wird bei ihr auch der islamistische Selbstmordattent\u00e4ter \u201equeer\u201c, da er todbringend ist (vgl. ebd.). Diese theoretische Fehlleistung negiert die geschilderten Erfahrungen von LGBT aus islamischen L\u00e4ndern, die vor drohenden Gef\u00e4ngnis- und Todesstrafen fliehen m\u00fcssen oder zur Geheimhaltung verdammt sind (vgl. z.B. Schindler 2017 und Emcke 2016).<\/p>\n<p>Israel vorzuwerfen, im Nahen Osten als einzige dort vorhandene liberale Demokratie die Rechte Homosexueller zu sch\u00fctzen, nur um von dem Scheitern des Friedensprozesses mit den Pal\u00e4stinensern abzulenken, ist derart grotesk, dass es den Journalisten Dirk Ludigs zu folgendem Vergleich inspirierte: An Kanadas liberaler LGBT-Politik, die auch im Kontrast zu einer katastrophalen Umweltpolitik, welche der indianischen Bev\u00f6lkerung schadet, dekliniert er, dass \u201eman so ziemlich jedem Staat mit LGBT-Rechten das Verdecken von einem Haufen Dreck am Stecken unterstellen kann\u201c (Ludigs 2017). Der Aktionsradius von \u201ePinkwashing\u201c-Aktivist_innen bleibt jedoch nur auf Israel beschr\u00e4nkt und wird als \u201elegitime Israelkritik\u201c verbr\u00e4mt (vgl. ebd.). Der Antisemitismusforscher Samuel Salzborn definiert als wesentliche Bestandteile eines antiisraelischen Antisemitismus gem\u00e4\u00df der Arbeitsdefinition der Europ\u00e4ischen Union:<br \/>\n\u201eDas Abstreiten des Rechts des j\u00fcdischen Volkes auf Selbstbestimmung, z .B. durch die Behauptung, die Existenz des Staates Israel sei ein rassistisches Unterfangen; die Anwendung doppelter Standards, indem man von Israel ein Verhalten fordert, das von keinem anderen demokratischen Staat erwartet und verlangt wird; das Verwenden von Symbolen und Bildern, die mit traditionellem Antisemitismus in Verbindung stehen, um Israel oder die Israelis zu beschreiben; Vergleiche der aktuellen israelischen Politik mit der Politik der Nationalsozialisten; das Bestreben, alle Juden kollektiv f\u00fcr Handlungen des Staates Israel verantwortlich zu machen\u201c (vgl. Salzborn 2013, S. 10).<\/p>\n<p>All das trifft auch auf das Postulat des \u201ePinkwashings\u201c zu. Mit dem Wort \u201eApartheid-Staat\u201c wird Israel mit dem historischen Unrecht der Rassentrennung in S\u00fcdafrika gleichgesetzt, zum \u00c4rger s\u00fcdafrikanische Aktivist_innen (Pogrund 2017). Die Reduktion des \u201ePinkwashing\u201c-Vorwurfs auf Israel erf\u00fcllt die Bedingung des doppelten Standards, und die These der Ablenkung von Menschenrechtsverbrechen mit LGBT-Rechten sch\u00fcrt das altbekannte antisemitische Schreckgespenst vom \u201ehinterlistigen Juden\u201c (Schindler 2017). Zudem zeigt der Furor, mit dem j\u00fcdischen und israelischen Menschen auch beim Thema LGBT-Rechte weltweit begegnet wird, sobald sie sich positiv zum Staat Israel verhalten, dass sie in Sippenhaft f\u00fcr die israelische Regierung genommen werden. Dieser Zorn trifft alle, die kritisch auf darin enthaltenen Antisemitismus hinweisen, der durch sie wieder salonf\u00e4hig wird. In Deutschland betraf es die Feministin Merle St\u00f6ver, als sie im M\u00e4rz 2016 einen Workshop zu Antisemitismus im aktuellen Feminismus halten wollte, worauf die Feministin Laurie Penny online einen Shitstorm gegen St\u00f6ver lostrat (Br\u00fclls 2016).<\/p>\n<p>Fans von \u201ePinkwashing\u201c und zugleich der BDS-Bewegung sind auch einige prominente Feministinnen mit j\u00fcdischen Wurzeln, wie Butler und Penny, die den antisemitischen Gehalt vehement zur\u00fcckweisen. Auch in Berlin wird entsprechender Aktivismus von einer Gruppe Israelis betrieben, die Ralf Balke in der Jungle World s\u00fcffisant \u201eDie Irren von Zion\u201c nannte (Balke 2017). Eine Berliner Protagonistin, Liad Hussein Kantorowicz, trieb die antisemitische Rezeption auf die Spitze, indem sie eine Performance auff\u00fchrte, die einen vierzehnj\u00e4hrigen pal\u00e4stinensischen Selbstmordattent\u00e4ter glorifizierte, wof\u00fcr sie sich vom Kopf bis zur Poritze mit pinken Plastikmessern dekorierte.<sup>5<\/sup><\/p>\n<p>Nun zum Schluss kommend, muss betont werden, dass gerade in Deutschland, \u00d6sterreich sowie Europa generell, Begriffen und Konzepten, die antisemitische Verschw\u00f6rungstheorien verbreiten, entschieden entgegengetreten werden muss. Nicht Israel missbraucht LGBT-Rechte, sondern diejenigen, die dies als etwas Schlechtes hinstellen. Daher sollte dringend kritisch gepr\u00fcft werden, was gerade an postkolonialen, queerfeministischen und intersektionalen Konzepten im politischen Aktivismus, in der Wissenschaft und in der Bildungsarbeit kursiert.<\/p>\n<h3>Fu\u00dfnoten:<\/h3>\n<p>1: LGBT = Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender<\/p>\n<p>2: Zuletzt beispielsweise ein Vortrag von Frederik Schindler im Rahmen der Polymorphia im Berliner SchwuZ (vgl. Amelung 2017).<\/p>\n<p>3: 2010 enterte die israelische Marine ein Schiff der sogenannten \u201eGaza-Flotille\u201c, mit der BDS-Aktivist_innen gegen die Situation in den pal\u00e4stinensischen Autonomiegebieten demonstrieren wollte, auf der sich jedoch auch gewaltbereite Hamas-Sympathisant_innen befanden. Die BDS-Bewegung wird inzwischen auch von dem antizionistischen Politikwissenschaftler Norman G. Finkelstein als antisemitisch bezeichnet. (siehe z.B.: https:\/\/newrepublic.com\/article\/122257\/unpopular-man-norman-finkelstein-comes-out-against-bds-movement)<\/p>\n<p>4: Zur Problematik des Islamophobiebegriffs siehe z.B. Maani 2016.<\/p>\n<p>5: Siehe: \u201eTerrorist Superstars, URL: https:\/\/www.facebook.com\/events\/373394949676080\/<\/p>\n<h3>Literatur<\/h3>\n<p>Amelung, Till (2017): Stoppt die Trolle in unserer Community \u2013 auch von links!, Queer.de, 28.01.2017, URL: http:\/\/www.queer.de\/detail.php?article_id=28093<\/p>\n<p>Balke, Ralf (2017): Die Irren von Zion, Jungle World Nr. 6, URL: http:\/\/jungle-world.com\/artikel\/2017\/06\/55697.html<\/p>\n<p>Blech, Norbert (2016): Berlin: Streit um \u201ePink Washing\u201c eskaliert, queer.de 18.06.2016, URL: http:\/\/www.queer.de\/detail.php?article_id=26636<\/p>\n<p>Br\u00fclls, Meike (2016): Jung-Feministin Merle St\u00f6ver. Provokateurin statt Kanzlerin, taz \u2013 die tageszeitung 14.08.2016, URL: http:\/\/www.taz.de\/!5325228\/<\/p>\n<p>Emcke, Carolin (2016): Wie wir begehren, Frankfurt\/Main: Fischer Verlag.<\/p>\n<p>Harkov, Lahav (2017): Linda Sarsour: NYC\u2019s queen of hate, New York Post 03.04.2017, URL: http:\/\/nypost.com\/2017\/04\/03\/linda-sarsour-ny-cs-queen-of-hate\/<\/p>\n<p>Ludigs, Dirk (2017): Beliebigkeit mit Sektenanschluss. Anti-Pinkwashing, Antisemitismus oder warum Hannah Ahrendt keine Queer-Aktivistin h\u00e4tte werden k\u00f6nnen. In: Patsy l\u2019Amour LaLove (Hg.), Bei\u00dfreflexe. Kritik an queerem Aktivismus, Autorit\u00e4ren Sehns\u00fcchten, Sprechverboten, Berlin: Querverlag, S. 180 \u2013 184.<\/p>\n<p>Maani, Sama (2016): Warum wir glauben \u2013 und es nicht wissen. In: Patsy l\u2019Amour LaLove (Hg.), Selbsthass &amp; Emanzipation. Das Andere in der heterosexuellen Normalit\u00e4t, Berlin: Querverlag , S. 219 \u2013 236.<\/p>\n<p>Pogrund, Benjamin (2017): Why Israel Is Nothing Like Apartheid South Africa, The New York Times 31.03.2017, URL: https:\/\/www.nytimes.com\/2017\/03\/31\/opinion\/why-israel-is-nothing-like-apartheid-south-africa.html?_r=0<\/p>\n<p>Puar, Jasbir (2010): Israel\u2018s gay propaganda war, The Guardian 01.07.2010, URL: https:\/\/www.theguardian.com\/commentisfree\/2010\/jul\/01\/israels-gay-propaganda-war<\/p>\n<p>Rabuza, Nina (2012): Pinkwashing \u2013 Israels \u201eschwuler Propagandakrieg\u201c, Publikative.org, URL: https:\/\/publikative.org\/2012\/07\/18\/pinkwashing-israels-schwuler-propagandakrieg\/<\/p>\n<p>Rabuza, Nina (2017): Schwule Patrioten und \u201equeere\u201c Jihadisten. Jasbir Puars Begriff \u201eHomonationalismus\u201c. In: Patsy l\u2019Amour LaLove (Hg.), Bei\u00dfreflexe. Kritik an queerem Aktivismus, Autorit\u00e4ren Sehns\u00fcchten, Sprechverboten, Berlin: Querverlag , S. 199 \u2013 202.<\/p>\n<p>Saathoff, Dierk (2016): Der Sozialismus der queeren Kerls, Jungle World Nr.27, 07.07.2016, URL: http:\/\/jungle-world.com\/artikel\/2016\/27\/54404.html<\/p>\n<p>Salzborn, Samuel (2013): Israelkritik oder Antisemitismus? Kriterien f\u00fcr eine Unterscheidung, Neukirchener Theologische Zeitschrift 28(1), S.5-16.<\/p>\n<p>Schindler, Frederik (2017): \u201ePinkwashing\u201c. Das queere Ressentiment gegen Israel. In: Patsy l\u2019Amour LaLove (Hg.), Bei\u00dfreflexe. Kritik an queerem Aktivismus, Autorit\u00e4ren Sehns\u00fcchten, Sprechverboten, S. 185-190<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Verschw\u00f6rungstheorie namens Pinkwashing. 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