{"id":56,"date":"2016-10-19T17:08:58","date_gmt":"2016-10-19T15:08:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fv-gewi.at\/gezeit\/?p=56"},"modified":"2018-04-05T13:28:12","modified_gmt":"2018-04-05T11:28:12","slug":"die-aktualitaet-des-verdinglichten-bewusstseins","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gewi.bagru.at\/gezeit\/archiv\/2016\/die-aktualitaet-des-verdinglichten-bewusstseins\/","title":{"rendered":"Die Aktualit\u00e4t des verdinglichten Bewusstseins"},"content":{"rendered":"<h2>Naturalisierungstendenzen innerhalb des gegenw\u00e4rtigen Mediendiskurses um Migration in Deutschland<\/h2>\n<h3>Von der Verdinglichung der Arbeit zur Verdinglichung des Denkens<\/h3>\n<p>\u201eDenn es geh\u00f6rt zu dem unheilvollen Bewu\u00dftseins- und Unbewu\u00dftseinszustand, da\u00df man sein So-Sein [&#8230;] f\u00e4lschlich f\u00fcr Natur, f\u00fcr ein unab\u00e4nderlich Gegebenes h\u00e4lt und nicht f\u00fcr ein Gewordenes. Ich nannte den Begriff des verdinglichten Bewu\u00dftseins. Das ist aber vor allem eines, das gegen alles Geworden-Sein, gegen alle Einsicht in die eigene Bedingtheit sich abblendet und das, was so ist, absolut setzt. W\u00fcrde dieser Zwangsmechanismus einmal durchbrochen, w\u00e4re \u2013 so d\u00e4chte ich \u2013 doch einiges gewonnen.\u201c<br \/>\nTheodor W. Adorno 1971, S.99<\/p>\n<p>Sprache kann verr\u00e4terisch sein. Mit Bezug auf das Thema Naturalisierung sozialer Verh\u00e4ltnisse l\u00e4sst bereits der derzeit so h\u00e4ufige Gebrauch von Worten wie Fl\u00fcchtlingswelle oder Fl\u00fcchtlingsstrom tief blicken. [<a href=\"#note_1\" name=\"link_1\">1<\/a>] Bei den gegenw\u00e4rtigen Migrationsbewegungen handelt es sich jedoch nicht um unkontrollierbare Naturgewalten, sondern um soziale, menschengemachte und damit ver\u00e4nderbare Prozesse. Dies kann verdeutlicht werden, wenn man sich analytisch mit dem Ph\u00e4nomen des verdinglichten Bewusstseins und den damit einhergehenden Naturalisierungstendenzen innerhalb des Mediendiskurses um Migration befasst. Beispielhaft wird anhand von Fragmenten aktueller Medienberichterstattung aufgezeigt, in welchen Konstellationen ein verdinglichtes Bewusstsein von nationaler Kollektivit\u00e4t, sowie von Geschlecht im Kontext kulturalistischer Rassismen wirkm\u00e4chtig wird. Zun\u00e4chst wird jedoch kurz das Zustandekommen des oben zitierten Bewusstseins, welches \u201e[&#8230;] gegen alles Geworden-Sein [&#8230;] sich abblendet und das, was so ist, absolut setzt\u201c (Adorno 1971, S.99), hergeleitet.<\/p>\n<p>Legt man diesbez\u00fcglich Marx zugrunde, ist die Ursache im Fetischcharakter der Warenwelt zu suchen. In einer vom Warentausch universell bestimmten und durchdrungenen Gesellschaft erscheinen die menschliche Arbeit und ihre Produkte, unter Abstraktion ihres eigentlichen Gebrauchswerts, im Lichte ihrer Warenf\u00f6rmigkeit und ihres Tauschwerts. Obgleich Warenf\u00f6rmigkeit und damit der Tauschwert vom Menschen geschaffen sind, erscheinen sie als etwas von ihm unabh\u00e4ngig Existierendes, weil er sich durch die marktf\u00f6rmige Strukturierung der Gesellschaft auf das b\u00fcrgerliche Subjekt zur\u00fcckwirkt. Damit erh\u00e4lt der Tauschwert den Charakter einer quasi-nat\u00fcrlichen, im individuellen Willen der einzelnen Subjekte unabh\u00e4ngigen Entit\u00e4t. Er ist verdinglicht (Vgl. Marx 1867\/2009). U.a. Luk\u00e1cs bezeichnete diesen Zusammenhang als zweite Natur und verwies darauf, dass sich mit fortschreiten der kapitalistischer Entwicklung \u201e[&#8230;] die Verdinglichungsstruktur immer tiefer, schicksalhafter und konstitutiver in das Bewu\u00dftsein der Menschen hinein[&#8230;]\u201c (Luk\u00e1cs 1923, S.105, 109) senken w\u00fcrde. Ein Prozess, den Adorno schlie\u00dflich als das korrespondierende Gegenst\u00fcck zur wachsenden technischen Zusammensetzung des Kapitals bezeichnete: \u201eEs w\u00e4chst die organische Zusammensetzung des Menschen an. Das, wodurch die Subjekte in sich selber als Produktionsmittel und nicht als lebende Zwecke bestimmt sind, steigt wie der Anteil der Maschinen gegen\u00fcber dem variablen Kapital\u201c (Adorno 1951\/2003, S.261, 262). Sukzessive manifestiert sich also, durch kontinuierliche Sozialisierung und Internalisierung, der Typus des verdinglichten Bewu\u00dftseins (vgl. u.a. Adorno 1971, S.97 ff.), dessen Neigung zur Naturalisierung sozialer Verh\u00e4ltnisse sich nicht l\u00e4nger auf den Bereich der Arbeit beschr\u00e4nkt.<\/p>\n<h3>\u201eUns alle\u201c? \u2013 Die Verdinglichung nationaler Kollektivit\u00e4t<\/h3>\n<p>Das Denken jenes verdinglichten Bewusstseins erstreckt sich im gegenw\u00e4rtigen Mediendiskurs um Migration vielmehr auch auf einen verdinglichten Umgang mit nationaler Kollektividentit\u00e4t. Beispielhaft daf\u00fcr ist u.a. der Artikel Der Mob hat uns alle missbraucht, ver\u00f6ffentlicht am 07.01.2016 in der Welt. Er reagiert auf die \u00dcbergriffe sexueller Gewalt w\u00e4hrend der letztj\u00e4hrigen Silvesternacht in K\u00f6ln. Dabei sollte bereits das im Titel enthaltene \u201euns\u201d, als dessen Teil der Autor sich zu begreifen scheint, stutzig machen. Als nicht weiter hinterfragtes und hinter-fragbares Konstrukt, wird dieses \u201euns\u201d durch Text und Subtext des gesamten Artikels getragen, sowie gegen\u00fcber einem imaginierten \u201edie Anderen\u201d abgegrenzt.<\/p>\n<p>Das \u201euns\u201d erscheint dabei als ein Deutsches ohne Migrationshintergrund. Dieses ethnisch definierte Nationalkollektiv, das \u201ebisher f\u00fcr die Fl\u00fcchtlinge eintrat, sieht durch die \u00dcbergriffe von K\u00f6ln seinen guten Willen gesch\u00e4ndet.\u201c Es f\u00fchlt sich \u201eangegriffen, verh\u00e4rtet, verh\u00f6hnt\u201c, \u201emissbraucht\u201c und \u201evergewaltigt\u201c. Emotionalisiert wie es deswegen ist, will es \u201eVergeltung und Strafe\u201c, und fordert: \u201eSchiebt ab, haut ab, ob ihr drei Jahre hier lebt oder drei Wochen.\u201c Dabei konstruiert der Autor einen \u201evon den T\u00e4tern ges\u00e4te[n] Generalverdacht gegen jeden jungen Mann mit Migrationshintergrund\u201c. Er kommt, in seinem verdinglichten Verst\u00e4ndnis von der zwangsl\u00e4ufigen Zugeh\u00f6rigkeit aller Menschen zu nationalen Kollektividentit\u00e4ten, gar nicht auf die Idee, diesen eigenen offenkundigen Rassismus daf\u00fcr verantwortlich zu machen, sondern externalisiert die Schuld auf die Fremdgruppe mit Migrationshintergrund, welche \u201ein l\u00e4rmend selbstbewussten Gruppen\u201c auftrete und von nun an mit \u201eWiderwillen\u201c zu betrachten sei. [<a href=\"#note_2\" name=\"link_2\">2<\/a>]<\/p>\n<h3>\u201eHorden nordafrikanischer und arabischer M\u00e4nner\u201c? Die kulturalistisch-rassistische Verdinglichung von Geschlecht<\/h3>\n<p>Ebenso erstreckt sich das Denken des verdinglichten Bewusstseins innerhalb des gegenw\u00e4rtigen Migrationsdiskurses auf einen naturalisierenden Umgang mit Geschlecht. [<a href=\"#note_3\" name=\"link_3\">3<\/a>] Dies wird in besonderer Weise virulent, wenn sich die Teildiskurse um Geschlechteridentit\u00e4t und um nationale, ethnische bzw. kulturelle Identit\u00e4t miteinander verbinden. Hinsichtlich der Artikulation von biologistischem Rassismus herrschen mittlerweile enge Diskursregeln. [<a href=\"#note_4\" name=\"link_4\">4<\/a>]<br \/>\nInfolgedessen etabliert sich jedoch sukzessive eine Argumentationsstrategie, die vermeintliche Charakterunterschiede zwischen ethnischen Gruppen \u00fcber deren jeweiliges Sozialisationssetting zu erkl\u00e4ren versucht, sprich, sie kulturalisiert. [<a href=\"#note_5\" name=\"link_5\">5<\/a>] Es lohnt sich, diese Entwicklung im Hinblick auf die Zuschreibung geschlechtsspezifischer Charakteristika an nichtwei\u00df-arabischen bzw. (nord-)afrikanischen M\u00e4nnern genauer zu betrachten. So wird z.B. \u201eein hohes Ma\u00df an Aggressivit\u00e4t und Machismo\u201c, \u201eGewalt und Frauenverachtung\u201c, Homophobie und Antisemitismus assoziativ mit \u201emanchen Migranten-Communitys\u201c verkn\u00fcpft. Auf diesem Wege wird impliziert, dass jene, v.a. den M\u00e4nnern zugeschriebene, Charakteristika in kausalem Zusammenhang mit deren spezifischem Sozialisationssetting st\u00fcnden. Jeder Mensch ist Produkt seiner sozialen Umwelt, k\u00f6nnte man dem zustimmend sagen. Wenn man sich nicht gleichzeitig fragen w\u00fcrde, warum das soziokulturelle Umfeld f\u00fcr gew\u00f6hnlich im Kontext von aggressiv-sexistischem oder antisemitischem Verhalten nichtmigrantisierter Deutscher keine Rolle zu spielen scheint. Ein weiteres Ph\u00e4nomen ist die ebenfalls \u00fcber Kultur begr\u00fcndete Darstellung arabischer und afrikanischer M\u00e4nner als triebgesteuert, enthemmt, wild und die zivilisatorischen Regeln missachtend. Die Rede von \u201eHorden junger M\u00e4nner [&#8230;] wohl nordafrikanischer oder arabischer Herkunft\u201c, welche auf \u201eFrauenjagd\u201c gehen, passt in dieses Bild. [<a href=\"#note_6\" name=\"link_6\">6<\/a>]<\/p>\n<p>Hinsichtlich dieser kulturalistisch-rassistischen, verdinglichten Wahrnehmung von Geschlecht tut sich ein sehr interessanter Aspekt auf. Das verdinglichte Bewusstsein scheint hier das soziokulturelle Geworden-Sein, z.B. eines arabischen Mannes und seiner Charakterstruktur, durchaus in Rechnung zu stellen. Gleichzeitig wird jedoch, ganz im Sinne des verdinglichten Denkens, dessen Sozialisationssetting als absolut und unver\u00e4nderlich gesetzt. Mit anderen Worten: Der Verdinglichungskontext wechselt gewisserma\u00dfen von der Ethnizit\u00e4t zur Kultur. Die verdinglichte Vorstellung vom Menschen mit quasi-nat\u00fcrlichen geschlechts- und ethnizit\u00e4tsspezifischen Charaktereigenschaften bleibt jedoch bestehen.<\/p>\n<h3>Und nun?<\/h3>\n<p>\u201eDie Gesellschaft ist integral, schon ehe sie totalit\u00e4r regiert wird. Ihre Organisation umgreift noch die, welche sie befehden, und normt ihr Bewu\u00dftsein.\u201c<br \/>\nAdorno 1951\/2003, S.235<\/p>\n<p>Es sollte betont werden, dass die Verdinglichungskritik selbst nicht au\u00dferhalb der Verdinglichung existiert. Seit jeher steht sie u.a. deswegen vor dem Problem, Perspektiven der Ver\u00e4nderung aus den eigenen Erkenntnissen abzuleiten. Was kann also getan werden mit den angedeuteten Erkenntnissen hinsichtlich der Aktualit\u00e4t des verdinglichten Bewusstseins und dessen Wirkm\u00e4chtigkeit im Diskurs um Migration? Wie im Eingangszitat bereits herausgestellt, handelt es sich beim verdinglichten Bewusstsein auch um einen pr\u00e4reflexiven Unbewusstseinszustand, als dessen Folge die geschilderten Tendenzen zur Naturalisierung sozialer Verh\u00e4ltnisse zu verstehen sind. Dem Denken innerhalb des Diskurses um Migration sind dadurch enge Grenzen gesetzt. Allen voran selbst-reflexive Bewusstmachung kann meines Erachtens nur auf deren progressive \u00dcberwindung hinwirken. In die Diskurse um Migration, Nationalit\u00e4t, Geschlecht und Kultur w\u00e4re in einem Sinne einzugreifen, der das Geworden-Sein und damit die Ver\u00e4nderbarkeit all dieser sozialen Kategorien betont. Sollte dies fruchtbar gelingen, w\u00e4re m\u00f6glicherweise angesichts der gegenw\u00e4rtigen humanit\u00e4ren Krisen im Kontext der Migrationsbewegungen \u201e[&#8230;] doch einiges gewonnen\u201c (Adorno 1971, S.91).<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">Christian Vogt<\/p>\n<h3>Fu\u00dfnoten:<\/h3>\n<p><a href=\"#link_1\" name=\"note_1\">1<\/a>: Ebenso werden die aktuellen Migrationsbewegungen mit Naturkatastrophen wie Lawinen und Hochwasser verglichen (vgl. u.a.: http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/wolfgang-schaeuble-zu-fluechtlingen-die-lawinen-entgleisung-kommentar-a-1062402.html sowie: http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/tschechien-minister-vergleicht-fluechtlinge-mit-hochwasser-a-1071796.html , Stand jeweils: 04.05.2016).<\/p>\n<p><a href=\"#link_2\" name=\"note_2\">2<\/a>: Alle Zitate: http:\/\/www.welt.de\/debatte\/kolumnen\/made-in-germany\/article150742666\/Der-Mob-hat-uns-alle-missbraucht.html , Stand: 04.05.2016<\/p>\n<p><a href=\"#link_3\" name=\"note_3\">3<\/a>: Hier zeichnen sich mindestens drei beachtenswerte Kategorisierungen jeweils unterschiedlicher Zuschreibungen von geschlechtsspezifischen Charakteristika ab: 1. Die wei\u00df-deutsche Frau. 2. Der wei\u00df-deutsche Mann. 3. Der nichtwei\u00df-arabische bzw. (nord-)afrikanische Mann. Alle drei Typen funktionieren dabei i.d.R. \u00fcber ein verdinglichtes Verst\u00e4ndnis von Geschlecht. Sie alle zu untersuchen sprengt jedoch den Rahmen dieses Essays. Hier soll insbesondere der 3. Typus von Interesse sein.<\/p>\n<p><a href=\"#link_4\" name=\"note_4\">4<\/a>: Damit ist dieser Stelle gemeint, dass die Artikulation biologistisch-rassistischer Stereotype Gefahr l\u00e4uft, sozial und juristisch sanktioniert zu werden.<\/p>\n<p><a href=\"#link_5\" name=\"note_5\">5<\/a>: Unter Sozialisationssetting kann hier die soziale, \u00f6konomische und kulturelle Struktur als sozialisierende Instanz verstanden werden.<\/p>\n<p><a href=\"#link_6\" name=\"note_6\">6<\/a>: Alle Zitate: http:\/\/www.zeit.de\/2016\/02\/koeln-silvester-sexuelle-uebergriffe-fluechtlingspolitik, Stand: 04.05.2016<\/p>\n<h3>Literatur:<\/h3>\n<ul>\n<li>Adorno, Theodor W., 1951\/2003: Minima Moralia. Reflexionen aus dem besch\u00e4digten Leben, Frankfurt a.M.<\/li>\n<li>Adorno, Theodor W., 1971: Erziehung zur M\u00fcndigkeit. Vortr\u00e4ge und Gespr\u00e4che mit Hellmut Becker 1959-1969, Frankfurt a.M.<\/li>\n<li>Luk\u00e1cs, Georg, 1923: Die Verdinglichung und das Bewu\u00dftsein des Proletariats, in: Ders. 1923: Geschichte und Klassenbewusstsein. Studien \u00fcber marxistische Dialektik, Berlin<\/li>\n<li>Marx, Karl, 1867\/2009: Das Kapital. Kritik der politischen \u00d6konomie. Band 1, K\u00f6ln.<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Naturalisierungstendenzen innerhalb des gegenw\u00e4rtigen Mediendiskurses um Migration in Deutschland Von der Verdinglichung der Arbeit zur Verdinglichung des Denkens \u201eDenn es geh\u00f6rt zu dem unheilvollen Bewu\u00dftseins- und Unbewu\u00dftseinszustand, da\u00df man sein So-Sein [&#8230;] f\u00e4lschlich f\u00fcr Natur, f\u00fcr ein unab\u00e4nderlich Gegebenes h\u00e4lt&hellip; <a href=\"https:\/\/gewi.bagru.at\/gezeit\/archiv\/2016\/die-aktualitaet-des-verdinglichten-bewusstseins\/\" class=\"more-link\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"inline_featured_image":false,"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[],"coauthors":[8],"class_list":["post-56","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-2"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/gewi.bagru.at\/gezeit\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/56","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/gewi.bagru.at\/gezeit\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/gewi.bagru.at\/gezeit\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gewi.bagru.at\/gezeit\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gewi.bagru.at\/gezeit\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=56"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/gewi.bagru.at\/gezeit\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/56\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":426,"href":"https:\/\/gewi.bagru.at\/gezeit\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/56\/revisions\/426"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/gewi.bagru.at\/gezeit\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=56"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/gewi.bagru.at\/gezeit\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=56"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/gewi.bagru.at\/gezeit\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=56"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/gewi.bagru.at\/gezeit\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=56"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}