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	<title>workshop &#8211; bagru.GEWI</title>
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	<description>Basisgruppe Geisteswissenschaften</description>
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		<title>SpRAUMch</title>
		<link>https://gewi.bagru.at/2024/11/12/spraumch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[FV GEWI]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Nov 2024 12:53:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[workshop]]></category>
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					<description><![CDATA[Einladung zu einer experimentellen Workshopsreihe zum Thema&#160; „Sprache z e r l e g e n“. Die Reihe setzt sich in 4 Workshops mit zusätzlichen Showing mit den gegebenen Grenzen der Sprache auseinander.&#160; Versucht, die klaren Regeln der Sprache aufzuzeigen,&#8230; <a href="https://gewi.bagru.at/2024/11/12/spraumch/" class="more-link">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Einladung zu einer experimentellen Workshopsreihe zum Thema&nbsp;</p>



<p>„Sprache z e r l e g e n“.</p>



<p>Die Reihe setzt sich in 4 Workshops mit zusätzlichen Showing mit den gegebenen Grenzen der Sprache auseinander.&nbsp; Versucht, die klaren Regeln der Sprache aufzuzeigen, zu brechen und neu zu definieren. Die Welt, die wir sehen, ist durch unsere Sprache klar gestaltet und beeinflusst unsere Wahrnehmung, doch welche Räume werden denkbar, wenn wir anfangen, mit der Sprache zu spielen, sie wegzulassen, sie neu einzuordnen? Räume, die wir gemeinsam erkunden wollen, mit den Methoden der ästhetischen Forschung, die uns ermöglicht, uns frei den Regeln und Grenzen der Sprache zu entziehen!</p>



<p><strong>Wann: </strong>Jeden zweiten Mittwoch vom 18 bis 21 Uhr ab dem 13.11.2024</p>



<p><strong>Wo:</strong> WUK&nbsp;</p>



<p>Kosten: Keine! Spenden, gerne willkommen.</p>



<p><strong>Wer:</strong> Alle, die Interesse haben</p>



<p>Anmeldung<strong>:</strong> Vorzüglich feste Gruppe&nbsp;</p>



<p>Weitere Infos: <a href="https://tdu-wien.at/spraumch-sprache-z-e-r-l-e-g-e-n/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://tdu-wien.at/spraumch-sprache-z-e-r-l-e-g-e-n/</a></p>



<p>Invitation to an experimental series of workshops on the topic of</p>



<p>“Language s e g m e n t e d„</p>



<p>The series deals with the given boundaries of language in 4 workshops with additional showings.&nbsp; We attempt to point out, break and redefine the clear rules of language. The world we see is clearly shaped by our language and influences our perception, but what spaces become imaginable when we start to play with language, leave it out, rearrange it? Spaces that we want to explore together using the methods of aesthetic research, which allows us to freely escape the rules and limits of language.</p>



<p><strong>When:</strong> Every second Wednesday from 6 to 9 pm from 13.11.2024</p>



<p><strong>Where:</strong> WUK, Währinger Str. 59, 1090 Wien</p>



<p><strong>Costs:</strong> None! Donations are welcome.</p>



<p><strong>Who:</strong> Anyone who is interested</p>



<p><strong>Registration:</strong> Preferable a fixed group&nbsp;</p>



<p>More information: <a href="https://tdu-wien.at/spraumch-sprache-z-e-r-l-e-g-e-n/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://tdu-wien.at/spraumch-sprache-z-e-r-l-e-g-e-n/</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Exkurs &#038; Workshop: Rezeption der Shoah im Comic &#038; Groschenroman</title>
		<link>https://gewi.bagru.at/2017/08/06/exkurs-workshop-rezeption-der-shoah-im-comic-groschenroman/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[FV GEWI]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Aug 2017 16:01:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[workshop]]></category>
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					<description><![CDATA[25. &#38; 26. August 2017 Workshop-Reihe: Zur Rezeption der Shoah im Comic und im Groschenroman Die Shoah ist im Comic und in Graphic Novels ein in verschiedenen Symbolen immer wiederkehrendes Topos. Auch in der Groschenliteratur und in pornographischen Darstellungen wurde&#8230; <a href="https://gewi.bagru.at/2017/08/06/exkurs-workshop-rezeption-der-shoah-im-comic-groschenroman/" class="more-link">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>25. &amp; 26. August 2017<br />
Workshop-Reihe: Zur Rezeption der Shoah im Comic und im Groschenroman</p>
<div class="fbfpi_link">
<div class="fbfpi_text">
<p>Die Shoah ist im Comic und in Graphic Novels ein in verschiedenen Symbolen immer wiederkehrendes Topos. Auch in der Groschenliteratur und in pornographischen Darstellungen wurde und wird bis heute das Szenario des Konzentrationslagers aufgegriffen. In den 50er Jahren sowie während des Eichmann-Prozesses Anfang der 60er Jahre wurden in Israel pornographische Groschenromane, sogenannte „Stalag“-Hefte, publiziert.<br />
Wir möchten uns daher näher mit der Frage auseinandersetzen, wie der Holocaust in Comics und in Graphic Novels dargestellt wird, welche Funktion der Versuch der Darstellung in den Stalags erfüllt und gemeinsam die Frage der Undarstellbarkeit der Shoah diskutieren.</p>
<p>Im Rahmen des Workshops möchten wir daher am Freitag, den 25. August gemeinsam die Ausstellung „Holocaust im Comic“ im Schloss Hartheim in Alkoven, Oberösterrech, besuchen. Die Fahrtkosten und der Eintritt werden rückerstattet.</p>
<p>Am Samstag, den 26. August um 18 Uhr, wird es auf der Gewi dann einen Vortrag zum Stalag-Phänomen geben. Das Stalag-Phänomen wird mit einigen psychoanalytischen Anmerkungen historisch kontextualisiert und es wird genug Raum zur Diskussion da sein. Die Dauer beträgt etwa eineinhalb Stunden.<br />
Im Anschluss sehen wir uns gemeinsam die Dokumentation „Pornographie und Holocaust“ (Regie: Ari Libsker) draussen an. (Bei Regen schauen wir die Dokumentation im Gewi-Café.)</p>
<p>Kurz zusammengefasst:</p>
<ul>
<li>Freitag, 25.8., 9.30 Uhr: Fahrt nach Alkoven (<a href="http://www.schloss-hartheim.at/index.php">Schloss Hartheim</a>), Fahrtdauer: ca. 2 1/2 Stunden</li>
<li>Samstag, 26.8., 18 Uhr: Workshop zur Stalagliteratur, GEWI (Campus Altes AKH, Hof 2)</li>
<li>Samstag, 26.8., 21 Uhr: Ausstrahlung der Dokumentation &#8222;Pornographie und Holocaust&#8220; (Israel, 2008), GEWI (Campus Altes AKH, Hof 2)</li>
</ul>
<p>Dieser Workshop ist für alle gedacht. Es sind keine Vorkenntnisse in der Psychoanalyse und der Kritischen Theorie nötig.</p>
<p>Wir bitten euch darum, euch bis zum 24. August, 12 Uhr, per Email<br />
verbindlich für den Gedenkstätten-Besuch anzumelden. Schreibt uns eine Email an: fv-gewi@univie.ac.at</p>
<p>Eure Fakultätsvertretung Geisteswissenschaften</p>
</div>
</div>
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			</item>
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		<title>„Wenn der Mistkübel fällt“ &#8211; Wie umgehen mit Repression?</title>
		<link>https://gewi.bagru.at/2016/01/18/wenn-der-mistkuebel-faellt-wie-umgehen-mit-repression/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[FV GEWI]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2016 11:27:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[antirep]]></category>
		<category><![CDATA[workshop]]></category>
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					<description><![CDATA[Mittwoch, 20. Jänner 2016 um 19:00 Diskussionsveranstaltung zur Vorbereitung auf Gefahren rund um die Proteste gegen den Akademikerball Wien, Ende Jänner: Auch wenn er medial dieses Jahr im Vergleich zum letzten kaum Thema ist, so rückt er doch näher –&#8230; <a href="https://gewi.bagru.at/2016/01/18/wenn-der-mistkuebel-faellt-wie-umgehen-mit-repression/" class="more-link">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fbfpi_link">
<div class="fbfpi_text">
<p>Mittwoch, 20. Jänner 2016 um 19:00<br />
Diskussionsveranstaltung zur Vorbereitung auf Gefahren rund um die Proteste gegen den Akademikerball</p>
<p>Wien, Ende Jänner: Auch wenn er medial dieses Jahr im Vergleich zum letzten kaum Thema ist, so rückt er doch näher – der rechtsextreme Akademikerball in der Hofburg und linke Proteste dagegen.</p>
<p>Damit jährt sich ein Ereignis, dem staatlicherseits mit heftigen Repressionsschlägen begegnet wurde: Wir erinnern uns an zahlreiche Demoverbote und unzählige Verwaltungsstrafen gegen Demonstrant_innen. Wir erinnern uns an Josef, der 2014 monatelange in Untersuchungshaft gesperrt und in einem selbst aus bürgerlicher Sicht „kafkaeske Prozess“ (Florian Klenk) verurteilt wurde. Wir erinnern uns auch an das letzte Jahr und die Bekanntgabe von Ermittlungen wegen „krimineller“ und „terroristischer“ Vereinigungen gegen das antifaschistische Bündnis NOWKR.</p>
<p>Auch die Repression mit Breitenwirkung erreichte im letzten Jahr beachtliche Ausmaße – das inzwischen aufgelöste Bündnis NOWKR resümierte:</p>
<blockquote><p>„Es gab so viele Festnahmen wie noch nie, prügelnde Cops marodierten durch die Innenstadt, am Schwarzenbergplatz kam es zu besonders unschönen Szenen.“</p></blockquote>
<p>Wer sich von alledem nicht Einschüchtern lassen möchte, sollte sich damit aber trotzdem auseinandersetzen – und vor allem Überlegungen anstellen, wie damit praktisch umgegangen werden kann. Diesem Thema soll sich die Diskussionsveranstaltung widmen.</p>
<p>Ein erster Teil wird die Vorbereitung auf eine Demonstration/Aktion behandeln. Wie funktionieren eigentlich Bezugsgruppen? Was kann ich tun, wenn Leute in meiner Nähe aufgehalten, gestoßen oder festgenommen werden? Was sollte ich auf eine Demonstration mitnehmen, was besser zuhause lassen?</p>
<p>Der zweite Teil soll das Thema Festnahme in den Mittelpunkt rücken. Was ist bei einer Festnahme zu erwarten? Wo komme ich da hin, wie werde ich dabei behandelt? Das Sprechen über Zellentrakte, Verhöre, Polizeiärzt_innen und „Erkennungsdienstlicher-Behandlung“ soll helfen, mit Ängsten umzugehen, und auf Extremsituationen vorbereitet zu sein: Dabei soll die Aussageverweigerung als zentrale Strategie betont werden.</p>
<p>Anschließend soll Raum sein, Fragen zu diskutieren und ein Wissens- und Erfahrungsaustausch ermöglicht werden, der den Fokus auf einen gemeinsamen, solidarischen Umgang mit den uns begegnenden Gefahren legt.</p>
<p>In der Veranstaltung geht es um Möglichkeiten im Umgang mit Repression auf einer sehr praktischen Ebene. Wer eine detaillierte Klärung juristischer Fragen erwartet, wird enttäuscht werden.</p>
</div>
</div>
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